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SUMMARY:Spät erkannte Hochbegabung – Teil I: Wozu es sich lohnen kann\, die eigene mögliche Hochbegabung zu erkunden
DESCRIPTION:Spät erkannte Hochbegabung – Teil I: Wozu es sich lohnen kann\, die eigene mögliche Hochbegabung zu erkunden\nOnline-Vortrag für (möglich) hochbegabte Erwachsene \n„Was soll mir das denn noch bringen – in meinem Alter?“ Diese Frage höre ich häufig\, wenn ich Erwachsene auf die Möglichkeit einer unerkannten Hochbegabung anspreche. Viele reagieren zunächst mit Abwehr oder Scham: „Hochbegabt – ich doch nicht!“ Zu viele Vorurteile und Mythen ranken sich um dieses Wort\, und gleichzeitig fühlen sich gerade spät erkannte Hochbegabte oft nicht besonders intelligent. Sie kennen vor allem ihre Grenzen\, werten Begabungen als selbstverständlich ab und zweifeln an sich. \nIn diesem Onlinevortrag geht es darum\, warum Hochbegabung bei Erwachsenen häufig unerkannt bleibt\, woran sie sich zeigen kann und vor allem\, welcher Gewinn in der Auseinandersetzung damit liegen kann: zum Beispiel Entlastung durch ein stimmigeres Selbstverständnis\, wachsende Selbstannahme\, ein entspannterer Umgang mit anderen und neue Perspektiven für die persönliche Entwicklung. \nFür Eltern hochbegabter Kinder ist dieser Blick auch aus einem weiteren Grund spannend: Wenn Eltern eigene Besonderheiten und eine mögliche Hochbegabung besser verstehen\, verändert sich häufig der Familienalltag. Viele erleben dadurch mehr Gelassenheit und können ihr Kind passgenauer unterstützen – mit positiven Folgen für dessen Entwicklung. \nIm zweiten Teil der Reihe geht es dann vertiefend um Intelligenztests\, Doppel- und Fehldiagnosen sowie Twice-Exceptionality im Erwachsenenalter – Termin ist der 02. Dezember. \nDauer: ca. 1\,5 Stunde Vortrag\, zwischendurch und anschließend Zeit für Fragen. \nBitte beachten:  Allgemeinere Themen und Fragen können aufgegriffen werden. Fragen können gerne im Chat gestellt oder nach dem Vortrag besprochen werden. Für ausführlichere individuelle Einzelfälle ist dies nicht der passende Rahmen\, dies passt dann in eine persönliche Beratung. \nReferentin: Dr. Britta Schmenk\, Dipl.-Psychologin\, (Natur-)Coach mit dem Schwerpunkt spät erkannter Hochbegabung. \nwww.brittaschmenk.de \n  \nDatum: Montag 09.11.2026\nUhrzeit: 19:30-21:30 \nAnmeldung
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SUMMARY:Hochsensibilität trifft Hochbegabung: Wenn die schönste Zeit des Jahres zu viel wird
DESCRIPTION:Hochsensibilität trifft Hochbegabung: Wenn die schönste Zeit des Jahres zu viel wird\nWie Familien Advent und Weihnachten zwischen Erwartungen\, Reizen und eigenen Bedürfnissen gestalten können \nOnline-Vortrag für Eltern hochbegabter und/oder sensibler Kinder \nAdvent und Weihnachten sollen eine besondere Zeit sein: gemütlich\, besinnlich\, voller Vorfreude. Gleichzeitig gibt es kaum eine andere Zeit im Jahr\, die so voll ist mit Terminen\, Übergängen\, sozialen Erwartungen und Vorstellungen davon\, wie Familie jetzt eigentlich sein sollte. \nGerade für hochsensible\, hochbegabte und andere neurodivergente Kinder – und ihre Familien – kann aus Vorfreude deshalb schnell Überforderung werden. \nIn diesem Workshop schauen wir nicht nur auf das Kind\, sondern auf das ganze Familiensystem: Was passiert\, wenn unterschiedliche Bedürfnisse auf Erwartungen von Schule\, Kita\, Familie und Gesellschaft treffen? Und wie können wir Weihnachten so gestalten\, dass es zu unserer Familie passt – statt unsere Familie an Weihnachten anzupassen? \nWas dich erwartet \nHochsensibilität\, Hochbegabung & Neurodivergenz verstehen\nEin kurzer Einstieg: Warum Reize\, Veränderungen\, Übergänge und Erwartungen unterschiedlich intensiv erlebt werden können. \nWarum gerade Advent und Weihnachten so viel sein können\nTermine\, Feiern\, Rituale\, Überraschungen\, soziale Kontakte und veränderte Abläufe: Wir schauen darauf\, warum eine vermeintlich schöne Zeit gleichzeitig eine hohe Regulationsleistung bedeuten kann. \nWenn Erwartungen zusätzlichen Druck erzeugen\n„Du solltest dich doch freuen.“ – „Das gehört an Weihnachten dazu.“ – „Jetzt müsste es doch eigentlich klappen.“ Wie Erwartungen von außen – und unsere eigenen – Stress verstärken können. \nBei den eigenen Bedürfnissen bleiben\nWas braucht unsere Familie wirklich? Was ist notwendig – und was machen wir vor allem deshalb\, weil es erwartet wird? Wir beschäftigen uns damit\, Prioritäten zu setzen und die eigenen Grenzen ernst zu nehmen. \nFür die eigene Familie einstehen\nManchmal bedeutet neurokompetentes Begleiten auch\, Entscheidungen zu treffen\, die andere nicht verstehen. Wir schauen darauf\, wie Eltern für die Bedürfnisse ihrer Familie einstehen können – auch wenn sie damit Erwartungen enttäuschen. \nKonkrete Impulse für den Familienalltag\nPraktische Ideen\, kleine Veränderungen und Reflexionsfragen\, mit denen Familien Advent und Weihnachten bedürfnisgerechter gestalten können. \nDas Institut für Neurokompetenz (IFN) steht für wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Bildung rund um Neurodivergenz\, Hochsensibilität und individuelle Wahrnehmung. Sie bilden Fachkräfte aus und weiter und arbeiten mit Bildungsinstitutionen und Trägern zusammen\, um Neurokompetenz nachhaltig in Bildung und Gesellschaft zu verankern. \nBitte beachten: Im Vortrag können allgemeinere Themen und Fragen aufgegriffen werden. Fragen können gerne im Chat gestellt oder nach dem Vortrag besprochen werden. Für ausführlichere individuelle Einzelfälle ist dies nicht der passende Rahmen\, dies passt dann in eine persönliche Beratung. \nDauer: ca. 1 Stunde Vortrag\, anschließend Zeit für Fragen.\nlive und online (per Zoom)\, keine Aufzeichnung \nReferenten: Svenja Kunert (Psychologin\, systemische Familientherapeutin und Leitung Bildung am Institut für Neurokompetenz. Als dreifache Mutter verbindet sie fundiertes psychologisches Wissen mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Familien\, Kindern und Fachkräften.) \nThomas Selenko (Gründer und Präsident des Instituts für Neurokompetenz. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Hochsensibilität und Neurokompetenz und bildet gemeinsam mit seinem interdisziplinären Team Fachkräfte\, Bildungseinrichtungen und Träger in diesen Bereichen aus und weiter.) \nInstitut für Neurokompetenz (IFN) \nwww.neurokompetenz.org \nDatum: Mittwoch 18.11.2026\nUhrzeit: 20:00-21:30 \nAnmeldung
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SUMMARY:Spät erkannte Hochbegabung – Teil II: Sinn und Unsinn von Intelligenztests\, Doppel- und Fehldiagnosen sowie Twice-Exceptional (2e) im Erwachsenenalter
DESCRIPTION:Spät erkannte Hochbegabung – Teil II: Sinn und Unsinn von Intelligenztests\, Doppel- und Fehldiagnosen sowie Twice-Exceptional (2e) im Erwachsenenalter\nOnline-Vortrag für (möglich) hochbegabte Erwachsene \nIm ersten Teil ging es darum\, warum Hochbegabung bei Erwachsenen oft unerkannt bleibt und welcher persönliche Gewinn in ihrer Erkundung liegen kann. Im zweiten Teil geht es fachlich noch stärker in die Tiefe: Wie aussagekräftig sind Intelligenztests im Erwachsenenalter wirklich? Welche Doppel- und Fehldiagnosen treten bei Hochbegabung häufig auf – etwa im Zusammenspiel mit ADHS oder Autismus (Twice-Exceptionality)? Und welche Rolle spielt eine Hochbegabung in Beratung und Therapie? \nDer Abend baut auf Teil I auf\, ist aber auch ohne Vorkenntnisse verständlich. Es wird zudem Raum für eure Fragen rund um das Thema spät erkannte Hochbegabung im Erwachsenenalter geben. \nFür Eltern hochbegabter Kinder gilt dabei besonders: Eine fundierte Einordnung der eigenen Besonderheiten schafft Klarheit\, die auch dem Familienalltag zugutekommt. \nDauer: ca. 1\,5 Stunde Vortrag\, zwischendurch und anschließend Zeit für Fragen. \nBitte beachten:  Allgemeinere Themen und Fragen können aufgegriffen werden. Fragen können gerne im Chat gestellt oder nach dem Vortrag besprochen werden. Für ausführlichere individuelle Einzelfälle ist dies nicht der passende Rahmen\, dies passt dann in eine persönliche Beratung. \nReferentin: Dr. Britta Schmenk\, Dipl.-Psychologin\, (Natur-)Coach mit dem Schwerpunkt spät erkannter Hochbegabung. \nwww.brittaschmenk.de \n  \nDatum: Mittwoch 02.12.2026\nUhrzeit: 19:30-21:30 \nAnmeldung
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