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Spät erkannte Hochbegabung – Teil II: Sinn und Unsinn von Intelligenztests, Doppel- und Fehldiagnosen sowie Twice-Exceptional (2e) im Erwachsenenalter

02. Dezember um 19:30 bis 21:30
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Spät erkannte Hochbegabung – Teil II: Sinn und Unsinn von Intelligenztests, Doppel- und Fehldiagnosen sowie Twice-Exceptional (2e) im Erwachsenenalter

Online-Vortrag für (möglich) hochbegabte Erwachsene

Im ersten Teil ging es darum, warum Hochbegabung bei Erwachsenen oft unerkannt bleibt und welcher persönliche Gewinn in ihrer Erkundung liegen kann. Im zweiten Teil geht es fachlich noch stärker in die Tiefe: Wie aussagekräftig sind Intelligenztests im Erwachsenenalter wirklich? Welche Doppel- und Fehldiagnosen treten bei Hochbegabung häufig auf – etwa im Zusammenspiel mit ADHS oder Autismus (Twice-Exceptionality)? Und welche Rolle spielt eine Hochbegabung in Beratung und Therapie?

Der Abend baut auf Teil I auf, ist aber auch ohne Vorkenntnisse verständlich. Es wird zudem Raum für eure Fragen rund um das Thema spät erkannte Hochbegabung im Erwachsenenalter geben.

Für Eltern hochbegabter Kinder gilt dabei besonders: Eine fundierte Einordnung der eigenen Besonderheiten schafft Klarheit, die auch dem Familienalltag zugutekommt.

Dauer: ca. 1,5 Stunde Vortrag, zwischendurch und anschließend Zeit für Fragen.

Bitte beachten:  Allgemeinere Themen und Fragen können aufgegriffen werden. Fragen können gerne im Chat gestellt oder nach dem Vortrag besprochen werden. Für ausführlichere individuelle Einzelfälle ist dies nicht der passende Rahmen, dies passt dann in eine persönliche Beratung.

Referentin: Dr. Britta Schmenk, Dipl.-Psychologin, (Natur-)Coach mit dem Schwerpunkt spät erkannter Hochbegabung.

www.brittaschmenk.de

 

Datum: Mittwoch 02.12.2026
Uhrzeit: 19:30-21:30

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